Oldenburg räumt auf

Viele Bürgerinnen und Bürger helfen jedes Jahr mit für eine saubere Umwelt. In diesem Jahr soll die Aktion „Oldenburg räumt auf“ des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) wieder stattfinden. In den Jahren 2020 und 2021 musste sie komplett abgesagt werden. „Dennoch gab es Sammelgruppen, die sich unter Beachtung der geltenden Corona-Regelungen organisiert haben, um ihr Wohnumfeld von achtlos weggeworfenem Abfall zu reinigen“, freut sich der Leiter des AWB, Schneider-Kühn, über das Umweltbewusstsein vieler Oldenburger Bürger*Innen.

Geplant ist der Aufräumtermin am Freitag, 25. März 2022, für die Oldenburger Schulen und am Samstag, 26. März 2022, für alle kleinen und großen Oldenburgerinnen und Oldenburger. Der Bürgerverein Kreyenbrück und Bümmerstede wird sich auch in diesem Jahr wieder beteiligen und hofft auf große Unterstützung. Treffpunkt ist am 26.März um 10 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Kreyencentrum. Abfallsäcke und Handschuhe werden vom AWB kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit wir genügend Handschuhe und Müllsäcke ordern können, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung unter Email: buergerverein26133@gmx.de oder telefonisch unter 0151 52560543.

Bitte geben Sie auch die Straßen an, die Sie säubern möchten. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung, damit unsere Stadteile wieder saubere werden und hoffentlich auch bleiben.

Ein Gedanke zu „Oldenburg räumt auf

  1. Ulrich Hartig Antworten

    Oldenburg räumt auf…eine beachtenswerte Aktion, die sinnvoll ist und verbindet. Allerdings wird damit die Vermüllung der Stadt damit nicht wirklich und dauerhaft verhindert. Das frustriert und verärgert nachvollziehbar! Wie aber stets es um die Ursachen dieses Phänomens? Wissen wir etwas über diejenigen, die achtlos Straßen, Grünanlagen und Spielplätze verunreinigen?
    Wie steht es um unser eigenes Konsumverhalten im Hinblick auf Verpackungsmüll, den individuellen Verkehr, die Trinkwasserverschwendung , die Exundhoppkaufmanie o.ä.? Ich bin hier auch etwas ratlos, wüsche mir aber, dass der Bürgerverein hierzu konzeptionell „phantasiert“ und stadtteilbezogene Aufklärungsmodelle und Diskussionsforen anbietet. Gemeinsam mit weiteren Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtteil.
    Die 17 Nachhaltigkeitsziele lassen Grüßen.

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